Patientenleitfaden

Baiama


Aflibercept

Leitfaden für die sichere Anwendung –
Patientinnen und Patienten

Gegebenenfalls sind nicht für alle Arzneimittel mit dem Wirkstoff Aflibercept alle hier dargestellten Indikationen und Darreichungsformen zugelassen.
Das zugelassene Aflibercept Arzneimittel liegt nicht in der Wirkstärke 8 mg vor.



Dieses Schulungsmaterial wurde als risikominimierende Maßnahme beauflagt und mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) abgestimmt. Es soll sicherstellen, dass Patienten die besonderen Sicherheitsanforderungen von Aflibercept zur Injektion ins Auge kennen und berücksichtigen.

Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Sie können dabei helfen, indem Sie jede auftretende Nebenwirkung melden (siehe letzte Seite).

Zu minimierende Risiken:

  • Schwerwiegende Entzündung im Auge (normalerweise verursacht durch eine Infektion)
  • Intraokulare Entzündung
  • Anstieg des Augeninnendrucks
  • Ablösung oder Einriss einer Netzhautschicht
  • Linsentrübung (insbesondere traumatischen Ursprungs)
  • Anwendung bei gebärfähigen Frauen und während der Schwangerschaft

Version 1 (Stand der Information: Juni 2025)


Anzeichen und Symptome von schweren Nebenwirkungen

Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, wenn Sie nach der Aflibercept-Behandlung eines der in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Anzeichen oder Symptome bemerken:


Erkrankung

Mögliche Anzeichen und Symptome


Infektion oder Entzündung im Auge

  • Augenschmerzen oder verstärktes Unbehagen im Auge
  • Eine sich verschlimmernde Augenrötung
  • Lichtempfindlichkeit
  • Schwellung des Augenlids
  • Sehveränderungen wie z. B. plötzliche Sehverschlechterung oder verschwommenes Sehen


Linsentrübung (Katarakt)

  • Verschwommenes Sehen
  • Sehen von Schatten
  • Weniger klar erkennbare Linien und Formen
  • Veränderung des Farbsehens, z. B. Farben wirken “verwaschen”


Anstieg des Augeninnendrucks

  • Lichthöfe um Lichter herum
  • Augenschmerzen
  • Augenrötung
  • Übelkeit oder Erbrechen
  • Verschlechterung des Sehvermögens


Ablösung oder Einriss einer Netzhautschicht

  • Plötzliche Lichtblitze
  • Plötzliches Auftreten oder eine Zunahme von „fliegenden Mücken“ (dunklen schwebenden Punkten im Gesichtsfeld)
  • Vorhangartiger Effekt über einem Teil des Sichtfeldes
  • Verschlechterung des Sehvermögens


Wenn bei Ihnen schwere Nebenwirkungen oder Reaktionen auftreten sollten, rufen Sie bitte diese Notfall-Telefonnummer an:  ……………………………………………………………

Eine vollständige Liste der Nebenwirkungen finden Sie in der Gebrauchsinformation (Packungsbeilage), die dem Patientenleitfaden beiliegt.

Für wen ist Aflibercept geeignet?

Aflibercept 2 mg ist geeignet, um folgende Augenerkrankungen bei Erwachsenen zu behandeln:

  • neovaskuläre (feuchte) altersabhängige Makuladegeneration (AMD)
  • beeinträchtigtes Sehvermögen aufgrund eines Makulaödems infolge eines retinalen Venenverschlusses (RVV) (Venenastverschluss [VAV] oder Zentralvenenverschluss [ZVV])
  • beeinträchtigtes Sehvermögen aufgrund eines diabetischen Makulaödems (DMÖ)
  • beeinträchtigtes Sehvermögen aufgrund einer myopen choroidalen Neovaskularisation (mCNV).

Aflibercept 8 mg ist geeignet, um folgende Augenerkrankungen bei Erwachsenen zu behandeln:

  • neovaskuläre (feuchte) altersabhängige Makuladegeneration (AMD)
  • beeinträchtigtes Sehvermögen aufgrund eines diabetischen Makulaödems (DMÖ)

Gebärfähige Frauen und Schwangere

Bei Schwangeren liegen nur sehr wenige Informationen über die Sicherheit der Anwendung von Aflibercept vor. Aflibercept sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der erwartete Nutzen überwiegt das potenzielle Risiko für den Fötus, wobei mögliche negative Auswirkungen auf gestillte Neugeborene/Kinder nicht bekannt sind. Eine Anwendung während der Stillzeit wird nicht empfohlen.

Falls Sie schwanger sind oder beabsichtigen, schwanger zu werden oder stillen, besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt vor einer Behandlung mit Aflibercept.

Frauen im gebärfähigen Alter sollten während und nach der Behandlung mit Aflibercept eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden:

  • wenn Sie mit einer Aflibercept 2-mg-Dosierung behandelt werden, noch mindestens 3 Monate lang nach der letzten Injektion;
  • wenn Sie mit einer Aflibercept 8-mg-Dosierung behandelt werden, noch mindestens 4 Monate lang nach der letzten Injektion.

Vorbereitung für die Behandlung

Eine Vorbereitung auf die Behandlung wird gemäß der aktuellen Leitlinie zur Krankenhaushygiene und der augenärztlichen Berufsverbände (BVA und DOG) erfolgen. Nach der Behandlung kann Ihre Sicht aufgrund der Behandlung verschwommen sein. Deshalb sollten Sie nicht Auto fahren und sich vorab darum kümmern, wie Sie nach der Behandlung nach Hause gelangen werden. Am Tag Ihres Termins sollten Sie kein Make-up tragen.

Nach der Behandlung

Ihr Arzt wird nach der Aflibercept Injektion einige Augenuntersuchungen durchführen, zu denen auch eine Messung Ihres Augeninnendrucks gehört.

  • Nach der Injektion kann bei Ihnen verschwommenes Sehen auftreten. Daher sollten Sie nicht Auto fahren, bis sich Ihr Sehvermögen wieder normalisiert hat.
  • In den nächsten Tagen kann es sein, dass Sie ein blutunterlaufenes Auge bekommen oder Sie sich bewegende Punkte in Ihrem Gesichtsfeld sehen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn dies nicht innerhalb von ein paar Tagen verschwindet oder sich verschlimmert.
  • Manche Menschen können nach der Injektion leichte Schmerzen oder Unbehagen im Auge verspüren. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn die Schmerzen nicht innerhalb von ein paar Tagen verschwinden oder sich verschlimmern.

Meldung von Nebenwirkungen

Die Meldung von Nebenwirkungen ist von großer Wichtigkeit für eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Arzneimitteln. Bitte melden Sie Nebenwirkungen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn, http://www.bfarm.de/ oder dem pharmazeutischen Unternehmen (siehe Kontaktdaten unten).

Alle Schulungsmaterialien für Patienten zu Aflibercept (Leitfaden für die sichere Anwendung – Patientinnen und Patienten; Audioguide für die sichere Anwendung – Patientinnen und Patienten) sowie die Gebrauchsinformation sind auch online durch Scannen des QRCodes oder über Firmen-Website verfügbar.

Gedruckte Exemplare können Sie beim pharmazeutischen Unternehmen (siehe Kontaktdaten unten) bestellen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Formycon AG, Fraunhoferstraße 15, 82152 Martinsried/Planegg
E-Mail: medinfo@formycon.com
E-Mail für die Bestellung von gedruckten Exemplaren: educational-material@formycon.com


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Baiama


Informationen über Baiama® für Patienten und Angehörige der Fachkreise


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Packungsbeilage: Informationen für Anwender

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Gebrauchsinformation:
Information für Anwender


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Patientinnen und Patienten

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Arzneimittel- und Anwendungsrisiken –
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Meldung von
Nebenwirkungen

Benachrichtigungs-Icon in einem Kreis

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in der Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel,
Paul-Ehrlich-Institut

(Paul-Ehrlich-Straße 51 – 59, 63225 Langen,
Telefon: +49 6 10 37 70, Telefax: +49 61 03 77 12 34,
Website: www.pei.de)
anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Sie können dabei helfen, indem Sie jede auftretende Nebenwirkung melden.

Das Paul Ehrlich-Institut stellt für die Meldung von Nebenwirkungen ein Online-Formular zur Verfügung:

Online-Meldung von Nebenwirkungen

Darüber hinaus können Sie Nebenwirkungen von Fymskina® per E-Mail an die Formycon AG melden. Bitte geben Sie bei der Meldung unbedingt den Namen des Medikaments sowie die Chargennummer an. Die Chargennummer (CH.-B.) ist eine Buchstaben- und Zahlenkombination, die Sie auf der Medikamentenverpackung zusammen mit der Seriennummer und dem Haltbarkeitsdatum finden.
medinfo@formycon.com

Bitte beachten Sie die Hinweise zum
Datenschutz.


Patientenleitfaden

Ahzantive


Aflibercept

Leitfaden für die sichere Anwendung –
Patientinnen und Patienten

Gegebenenfalls sind nicht für alle Arzneimittel mit dem Wirkstoff Aflibercept alle hier dargestellten Indikationen und Darreichungsformen zugelassen.
Das zugelassene Aflibercept Arzneimittel liegt nicht in der Wirkstärke 8 mg vor.



Dieses Schulungsmaterial wurde als risikominimierende Maßnahme beauflagt und mit dem Bundesinstitut fürnArzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) abgestimmt. Es soll sicherstellen, dass Patienten die besonderen Sicherheitsanforderungen von Aflibercept zur Injektion ins Auge kennen und berücksichtigen.

Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Sie können dabei helfen, indem Sie jede auftretende Nebenwirkung melden (siehe letzte Seite).

Zu minimierende Risiken:

  • Schwerwiegende Entzündung im Auge (normalerweise verursacht durch eine Infektion)
  • Intraokulare Entzündung
  • Anstieg des Augeninnendrucks
  • Ablösung oder Einriss einer Netzhautschicht
  • Linsentrübung (insbesondere traumatischen Ursprungs)
  • Anwendung bei gebärfähigen Frauen und während der Schwangerschaft

Version 1 (Stand der Information: Juni 2025)


Anzeichen und Symptome von schweren Nebenwirkungen

Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, wenn Sie nach der Aflibercept-Behandlung eines der in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Anzeichen oder Symptome bemerken:


Erkrankung

Mögliche Anzeichen und Symptome


Infektion oder Entzündung im Auge

  • Augenschmerzen oder verstärktes Unbehagen im Auge
  • Eine sich verschlimmernde Augenrötung
  • Lichtempfindlichkeit
  • Schwellung des Augenlids
  • Sehveränderungen wie z. B. plötzliche Sehverschlechterung oder verschwommenes Sehen


Linsentrübung (Katarakt)

  • Verschwommenes Sehen
  • Sehen von Schatten
  • Weniger klar erkennbare Linien und Formen
  • Veränderung des Farbsehens, z. B. Farben wirken “verwaschen”


Anstieg des Augeninnendrucks

  • Lichthöfe um Lichter herum
  • Augenschmerzen
  • Augenrötung
  • Übelkeit oder Erbrechen
  • Verschlechterung des Sehvermögens


Ablösung oder Einriss einer Netzhautschicht

  • Plötzliche Lichtblitze
  • Plötzliches Auftreten oder eine Zunahme von „fliegenden Mücken“ (dunklen schwebenden Punkten im Gesichtsfeld)
  • Vorhangartiger Effekt über einem Teil des Sichtfeldes
  • Verschlechterung des Sehvermögens


Wenn bei Ihnen schwere Nebenwirkungen oder Reaktionen auftreten sollten, rufen Sie bitte diese Notfall-Telefonnummer an:  ……………………………………………………………

Eine vollständige Liste der Nebenwirkungen finden Sie in der Gebrauchsinformation (Packungsbeilage), die dem Patientenleitfaden beiliegt.

Für wen ist Aflibercept geeignet?

Aflibercept 2 mg ist geeignet, um folgende Augenerkrankungen bei Erwachsenen zu behandeln:

  • neovaskuläre (feuchte) altersabhängige Makuladegeneration (AMD)
  • beeinträchtigtes Sehvermögen aufgrund eines Makulaödems infolge eines retinalen Venenverschlusses (RVV) (Venenastverschluss [VAV] oder Zentralvenenverschluss [ZVV])
  • beeinträchtigtes Sehvermögen aufgrund eines diabetischen Makulaödems (DMÖ)
  • beeinträchtigtes Sehvermögen aufgrund einer myopen choroidalen Neovaskularisation (mCNV).

Aflibercept 8 mg ist geeignet, um folgende Augenerkrankungen bei Erwachsenen zu behandeln:

  • neovaskuläre (feuchte) altersabhängige Makuladegeneration (AMD)
  • beeinträchtigtes Sehvermögen aufgrund eines diabetischen Makulaödems (DMÖ)

Gebärfähige Frauen und Schwangere

Bei Schwangeren liegen nur sehr wenige Informationen über die Sicherheit der Anwendung von Aflibercept vor. Aflibercept sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der erwartete Nutzen überwiegt das potenzielle Risiko für den Fötus, wobei mögliche negative Auswirkungen auf gestillte Neugeborene/Kinder nicht bekannt sind. Eine Anwendung während der Stillzeit wird nicht empfohlen.

Falls Sie schwanger sind oder beabsichtigen, schwanger zu werden oder stillen, besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt vor einer Behandlung mit Aflibercept.

Frauen im gebärfähigen Alter sollten während und nach der Behandlung mit Aflibercept eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden:

  • wenn Sie mit einer Aflibercept 2-mg-Dosierung behandelt werden, noch mindestens 3 Monate lang nach der letzten Injektion;
  • wenn Sie mit einer Aflibercept 8-mg-Dosierung behandelt werden, noch mindestens 4 Monate lang nach der letzten Injektion.

Vorbereitung für die Behandlung

Eine Vorbereitung auf die Behandlung wird gemäß der aktuellen Leitlinie zur Krankenhaushygiene und der augenärztlichen Berufsverbände (BVA und DOG) erfolgen. Nach der Behandlung kann Ihre Sicht aufgrund der Behandlung verschwommen sein. Deshalb sollten Sie nicht Auto fahren und sich vorab darum kümmern, wie Sie nach der Behandlung nach Hause gelangen werden. Am Tag Ihres Termins sollten Sie kein Make-up tragen.

Nach der Behandlung

Ihr Arzt wird nach der Aflibercept Injektion einige Augenuntersuchungen durchführen, zu denen auch eine Messung Ihres Augeninnendrucks gehört.

  • Nach der Injektion kann bei Ihnen verschwommenes Sehen auftreten. Daher sollten Sie nicht Auto fahren, bis sich Ihr Sehvermögen wieder normalisiert hat.
  • In den nächsten Tagen kann es sein, dass Sie ein blutunterlaufenes Auge bekommen oder Sie sich bewegende Punkte in Ihrem Gesichtsfeld sehen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn dies nicht innerhalb von ein paar Tagen verschwindet oder sich verschlimmert.
  • Manche Menschen können nach der Injektion leichte Schmerzen oder Unbehagen im Auge verspüren. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn die Schmerzen nicht innerhalb von ein paar Tagen verschwinden oder sich verschlimmern.

Meldung von Nebenwirkungen

Die Meldung von Nebenwirkungen ist von großer Wichtigkeit für eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Arzneimitteln. Bitte melden Sie Nebenwirkungen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn, http://www.bfarm.de/ oder dem pharmazeutischen Unternehmen (siehe Kontaktdaten unten).

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Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Formycon AG, Fraunhoferstraße 15, 82152 Martinsried/Planegg
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Ahzanive


Informatie over Ahzantive® voor patiënten en professionals in de gezondheidszorg


Ahzantive®
Bijsluiter en overzicht van de product-
kenmerken

Ampulle

Bijsluiter: informatie voor de volwassen patiënt


Ahzantive®
40 mg/ml oplossing voor injectie in een injectieflacon

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Ampulle

Overzicht van de
productkenmerken


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Risico minimalisatie materiaal betreffende informatie over Ahzantive® voor patiënten

Risico minimalisatie materiaal betreffende informatie over Ahzantive® (aflibercept) voor patiënten:


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(diabetisch
maculaoedeem)

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(neovasculaire (natte) leeftijdsgebonden maculadegeneratie)

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(retinale veneuze
occlusie)

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Risicominimalisatie-materiaal over de risico’s van aflibercept voor voorschrijvers en video over de intravitreale injectieprocedure

Risicominimalisatie-
materiaal over de risico’s
van aflibercept voor
voorschrijvers


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Bijwerkingen

Benachrichtigungs-Icon in einem Kreis

Neem contact op met uw arts, apotheker of verpleegkundigen als u last krijgt van bijwerkingen. Dat geldt ook voor mogelijke bijwerkingen die niet in de bijsluiter staan.

Door deze bijwerkingen te melden kunt u helpen meer informatie te geven over de veiligheid van dit medicijn.

U kunt bijwerkingen melden via het Nederlands Bijwerkingencentrum Lareb.

Bijwerkingen melden

U kunt bijwerkingen ook per e-mail melden via:
medinfo@formycon.com

Verwerking van de gegevens gebeurt altijd in overeenstemming met de wettelijke vereisten. Meer informatie vindt u hier.


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Website: www.pei.de)
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Darüber hinaus können Sie Nebenwirkungen von Fymskina® per E-Mail an die Formycon AG melden. Bitte geben Sie bei der Meldung unbedingt den Namen des Medikaments sowie die Chargennummer an. Die Chargennummer (CH.-B.) ist eine Buchstaben- und Zahlenkombination, die Sie auf der Medikamentenverpackung zusammen mit der Seriennummer und dem Haltbarkeitsdatum finden.
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Impressum

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Dr. Stefan Glombitza, Nicola Mikulcik, Dr. Andreas Seidl, Enno Spillner

Aufsichtsrat:
Wolfgang Essler (Vorsitzender), Colin Bond (stellvertretender Vorsitzender),
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Registernummer:
HRB 200801

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Verantwortlicher
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Bildnachweise:
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2. Allgemeine Prozesse

Beim Aufruf unserer Website erfasst unser System automatisiert Daten und Informationen vom aufrufenden Gerät. Dazu zählen unter anderem der Browsertyp, das Betriebssystem, die IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, die aufgerufenen Seiten, die zuvor besuchte Website (Referrer) sowie ähnliche technische Informationen. Diese Daten werden zur Auslieferung der Website, zur Systemsicherheit und -stabilität sowie zur Gefahrenabwehr – etwa im Falle eines Cyberangriffs – verarbeitet. Eine personenbezogene Auswertung findet nicht statt; die Daten werden anonymisiert statistisch analysiert. Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist unser berechtigtes Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO daran die oben genannten Zwecke zu erreichen.

Die Daten werden spätestens nach sieben Tagen gelöscht, eine längere Speicherung erfolgt nur in anonymisierter Form. Da die Erfassung dieser Daten zwingend für den Betrieb der Website erforderlich ist, besteht keine Widerspruchsmöglichkeit.

3. Kontakt, Meldung von Nebenwirkungen

3.1 Kontaktanfragen

Auf unserer Website haben Sie die Möglichkeit, mit uns in Kontakt zu treten – etwa über ein bereitgestelltes Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch. Die dabei übermittelten Daten verarbeiten wir ausschließlich zum Zweck der Bearbeitung Ihrer Anfrage. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Beantwortung von Anfragen gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Zwecke der Kommunikation nicht mehr erforderlich sind, es sei denn, gesetzliche Aufbewahrungspflichten stehen einer Löschung entgegen.

3.2 Meldung von Nebenwirkungen unserer Arzneimittel

Über unsere hierfür eingerichtete E-Mail-Adresse medinfo@formycon.com bieten wir Ihnen die Möglichkeit, bei Ihnen auftretende Nebenwirkungen unsere Arzneimittel zu melden. Wir bearbeiten die von Ihnen in der Meldung mitgeteilten Informationen zur Prüfung der Meldung, um Ihnen gegebenenfalls Rückfragen zu stellen sowie gegebenenfalls zur Weiterleitung an die zuständige Arzneimittelbehörde in pseudonymisierter Form.

Wir sind gesetzlich zur Dokumentation und Meldung von Nebenwirkungen verpflichtet. Im Einzelfall kann es erforderlich sein, Ihnen zu Ihren Nebenwirkungen Rückfragen zu stellen. Falls die gesetzlichen Anforderungen dies erfordern, pflegen wir die Meldung in pseudonymisierter Form in die dazu vorgesehene (EudraVigilanz-)Datenbank der Behörden und in unser eigenes sog. Pharmakovigilanz-System (System zur Überwachung und Analyse von Nebenwirkungen) ein. Wir bedienen uns hierzu des Dienstleisters Midas (Midas Pharma GmbH, Rheinstraße 49, 55218 Ingelheim, Deutschland). In unserem System werden die Daten gespeichert, um unsere gesetzlichen Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Bereitstellung und Risikoüberwachung von Arzneimitteln zu erfüllen sowie um Nebenwirkungen zu analysieren um die Risiken für deren Eintreten nach Möglichkeit zu minimieren.

Unsere Rechtsgrundlage der Verarbeitung Ihrer Daten bei der Meldung von Nebenwirkungen und der Rückfrage sind Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung) und Art. 9 Abs. 2 lit. i DSGVO (Gründe des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit).

Wir geben die Informationen zu Nebenwirkungen an Empfänger weiter, die im Zusammenhang mit der Bearbeitung, Analyse und Berücksichtigung von Nebenwirkungen befasst sein können, wie z.B. Privatgutachter, Qualitätssicherungsdienstleister, Rechtsberater, Behörden, Haftpflichtversicherer, etc.

Wir speichern die von Ihnen mitgeteilten Informationen zu Nebenwirkungen gemäß der gesetzlichen Verpflichtung für die Dauer, die das Produkt am Markt erhältlich ist und 10 Jahre darüber hinaus.

3.3 Kontakt im Rahmen bestehender Kundenbeziehungen

Im Rahmen laufender Kundenbeziehungen nehmen wir regelmäßig Kontakt mit unseren Kundinnen und Kunden oder deren Kontaktpersonen auf, etwa zur Abstimmung von Inhalten, zur Klärung offener Fragen sowie Änderungen in den Vertragsbedingungen oder zur Übermittlung relevanter Informationen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt dabei zur Durchführung des Vertragsverhältnisses gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO oder, soweit erforderlich, auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an einer effizienten Kommunikation gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

4. Funktionen der Website

Wenn Sie unsere digitalen Angebote nutzen, verarbeiten wir bestimmte technische Daten, um die Sicherheit, Stabilität und Funktionsfähigkeit unserer Systeme zu gewährleisten. Das umfasst z.B. Fehlerbehebung, Wartung, IT-Sicherheitsmaßnahmen oder das Hosting unserer Anwendungen. Diese Verarbeitung erfolgt auf Grundlage unseres berechtigten Interesses sowie – soweit einschlägig – zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen.

Die technischen Protokolldaten werden meist nur kurzfristig gespeichert und nach spätestens 7 Tagen gelöscht oder anonymisiert, sofern keine sicherheitsrelevante Nachverfolgung erforderlich ist.

5. Eingesetzte Webdienste

Auf unserer Website verwenden wir verschiedene Webdienste zur Websiteoptimierung sowie um Ihnen die bereitgestellten Informationen möglichst gut zu präsentieren.

5.1 Matomo

Auf unserer Website verwenden wir den Dienst Matomo vom Anbieter InnoCraft Ltd (7 Waterloo Quay, PO 625, 6140 Wellington, New Zealand), um die Nutzung unserer Website zu analysieren und unser Online-Angebot fortlaufend zu verbessern.

Matomo arbeitet auf unserer Website ohne Cookies und ohne Zugriff auf Daten aus dem Endgerät der Nutzer. Die Analyse erfolgt vollständig serverseitig. Dabei werden v.a. folgende Informationen verarbeitet: IP-Adresse (gefiltert/anonymisiert), Geräte- und Browsereigenschaften, aufgerufene Seiten, Verweildauer und Interaktionen.

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Soweit Cookies für den technischen Betrieb sowie die Bereitstellung unseres Online-Angebots zwingend erforderlich sind, erfolgt ihr Einsatz auf Grundlage von § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Die damit verbundene Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, um unser Webangebot funktionsfähig, sicher und nutzerfreundlich gestalten zu können.

Soweit darüber hinaus Cookies zu Analyse-, Statistik- oder Marketingzwecken eingesetzt werden, erfolgt dies auf Grundlage Ihrer Einwilligung gemäß § 25 Abs.  1 TDDDG. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt in diesen Fällen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

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6. Empfänger der Daten

Zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten sowie zur Durchführung unserer Dienstleistungen kann es erforderlich sein, personenbezogene Daten an Dritte weiterzugeben. Dies betrifft v.a. Behörden, Verfahrensbeteiligte (z.B. Gegner, Betroffene, Beteiligte), Banken und Versicherungen.

Zur Unterstützung unserer betrieblichen Abläufe setzen wir zudem externe Dienstleister ein, denen im Rahmen ihrer Tätigkeit personenbezogene Daten übermittelt werden können. Sofern diese Dienstleister personenbezogene Daten in unserem Auftrag verarbeiten, erfolgt dies auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags gemäß Art. 28 DSGVO. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich innerhalb der EU bzw. des EWR oder unter Einhaltung geeigneter Garantien im Sinne der Art. 44 ff. DSGVO.

7. Rechte der betroffenen Personen

Ihnen stehen folgende Rechte zu:

  • Recht auf Auskunft: Sie können von uns Auskunft darüber verlangen, ob und welche personenbezogenen Daten wir von Ihnen verarbeiten (Art. 15 DSGVO).
  • Recht auf Berichtigung: Sollten Daten, die wir von Ihnen verarbeiten, fehlerhaft sein, dann haben Sie das Recht darauf, dass wir diese Daten auf Wunsch korrigieren (Art. 16 DSGVO).
  • Recht auf Löschung / Recht auf Vergessenwerden: Sollten personenbezogene Daten für unsere Verarbeitungszwecke nicht mehr notwendig sein oder die Rechtsgrundlage durch einen anderen Umstand entfallen, haben Sie das Recht auf die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten (Art. 17 DSGVO).
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung: Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie von uns verlangen, dass wir die Verarbeitung Ihrer Daten einschränken (Art. 18 DSGVO).
  • Recht auf Übertragbarkeit: Sie können von uns eine Kopie Ihrer Daten in einem gängigen maschinenlesbaren Format verlangen oder auch, dass wir die Daten direkt einem Anbieter Ihrer Wahl zur Verfügung stellen (Art. 20 DSGVO).
  • Recht auf Widerspruch: Sie können der Verarbeitung widersprechen, wenn sie auf unseren berechtigten Interessen beruht (Art. 21 DSGVO)
  • Automatisierte Entscheidungen: Sie haben das Recht, nicht ausschließlich einer automatisierten Entscheidung unterworfen zu werden (Art. 22 DSGVO).
  • Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde: Sie haben das Recht sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren, falls Sie mit dem Umgang Ihrer Daten nicht einverstanden sind. (Art. 77 DSGVO)

Um Ihre Rechte uns gegenüber auszuüben können Sie sich jederzeit gerne an unseren Datenschutzbeauftragten unter den oben angegebenen Kontaktdaten wenden.

Stand: Juni 2025